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Aushub der Baugrube. Das oberflächennahe Material ist ein lehmig-sandiger Boden (Gneiszersatz) mit einem mit der Tiefe zunehmenden Anteil an Verwitterungs-Restblöcken. |
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Baugrube nach Herstellung des Bohrpfahlringes und Aushub des inneren Bereichs. Die Baugrubensohle befindet sich 4-5 m unter der Erdoberfläche. |
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Bohrpfahlring mit betonierter Gründungssohle für den Aufstellungspfeiler. Die Sohle befindet sich 5 m unter der Baugrubensohle und 10 m unter der ehemaligen Erdoberfläche. Der Grundwasserzufluß ist gering. |
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Detailansicht des Bohrpfahlringes mit geklüftetem Fels zwischen den 88 cm breiten Bohrpfählen. |
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Gründungspfeiler aus betongefüllten Brunnenringen mit einem Durchmesser von 2,7 m und einer Höhe von 5,25 m. Man sieht Kabel von Temperatursonden, die in verschiedenen Höhen einbetoniert wurden. |
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Luftspalt zwischen Pfeiler und äußerem Brunnenring, der für eine mechanische Entkopplung des Pfeilers von seiner Umgebung sorgt. |
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Betonieren des 5 x 5 m großen Betonmonuments. Durch die große Masse von 90 t wirkt das Monument, an das der Großring thermisch angekoppelt wird, als thermischer Tiefpaß. |
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Ringlaserlabor mit Vorraum, in dem später die Datenerfassung untergebracht wird. In der dazwischen liegenden Schleuse ist die Trennfuge aus Styrodur sichtbar. Unter der Laborsohle befindet sich eine 25 cm dicke Isolationsschicht aus Schaumglas. |
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Einsetzen des Granittisches, auf den der Großring abgelegt wird, in das Betonmonument. Durch drei Füße mit Feingewinden, die durch die drei Löcher im Granit zugänglich sind, wird der Tisch bis auf 1 Bogenminute genau horizontiert. Anschließend wird der verbleibende Spalt mit dünnflüssigem Quellmörtel durch ein Mittelloch verfüllt. |
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Zerodurrohling während der Fertigung bei der Fa. Schott. Die Scheibe hat einen Durchmesser von 4,25 m, eine Dicke von 25 cm und wiegt 9 t. |
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Vorbereitungen für den Transport der Zerodurscheibe (Grundplatte des Großrings) von Mainz nach Wettzell. |
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Einsetzen der fertigen Resonatorgrundplatte durch das noch geöffnete Dach des Ringlaserlabors. Im Vordergrund rechts Teil des abnehmbaren, provisorischen Daches. |
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Ablegen der Resonatorgrundplatte auf den horizontierten Granittisch. Im Vordergrund Hilfskonstruktion zur exakten Positionierung und Orientierung der Zerodurscheibe. Auf der polierten Granitoberfläche sind im Zentrum und am Rand Teflonstreifen angebracht |
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Einsetzen der Betonträger für das Dach des Ringlaserlabors, nachdem die Grundplatte und der Operationstank eingesetzt worden sind. |
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Abdichtung des gesamten Tiefenlabors mit Bitumenbahnen zum Schutz vor Feuchtigkeit. Im Hintergrund sind die Styrodurquader zur thermischen Isolation zu sehen. |
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Zwei 50 cm dicken Styrodurschichten und dazwischen eine 100 cm dicken Schicht aus wasserreichem Ton dienen der thermischen Isolation des Meßraumes. |
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Die thermische Isolation der Labordecke besteht aus der gleichen Anordnung. Die zweite Styrodurschicht wird nach dem Auffüllen und Verdichten des Tons noch aufgebracht. |
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Herstellung der Aufschüttung mit Tagwasserdichtung, Drainagevlies und Sandbett zur Ableitung von Sickerwasser. Das obere Ende des dünnen Pegelrohres zeigt die Endhöhe an. |
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Das Königsgrab: Fertiggestelltes Tiefenlabor mit 4 - 5 m hoher Aufschüttung. |
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Eingang zum Tiefenlabor. |
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Unterirdischer Zugang zum Tiefenlabor. Die Länge von 20 m dient der Temperaturangleichung. |
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Der Großringlaser während der Montage im Tiefenlabor (11.01.2001). |